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Void

Void Profil Manga

Name
Kanji ボイド
Rōmaji Boido
Charakterinformation
Status Lebendig
Rasse God Hand
Mensch (Früher)
Geschlecht Männlich Männlich
Alter Über 1.000 Jahre
Haarfarbe Keine
Zugehörigkeit
Loyalität God Hand
Synchronsprecher
Deutsch Tilo Schmitz

Void (ボイド, Boido) ist einer der Hauptantagonisten von Berserk und der älteste der God Hand. Bei einer Herabkunft der God Hand ist er der Zeremonienmeister.

Es besteht eine Verbindung zwischen Void und dem geheimnisvollen Totenkopfritter, die bis jetzt ungeklärt ist.

AussehenBearbeiten

Void hat ein großes, freiliegendes Gehirn, seine Augen sind zugenäht und sowohl Lippen als auch Nase sind entfernt. Void trägt einen langen schwarzen Umhang mit einem sehr auffälligen und großen Kragen. Seine Tracht verdeckt seinen Körper vollständig. Unter seiner Tracht verbirgt er zwei unglaublich lange und knochenartige Arme mit jeweils sechs Fingern an jeder Hand.

PersönlichkeitBearbeiten

Void ist sehr philosophisch und seine Weise zu reden ist auch formell und altmodisch, was warscheinlich von seinem hohen Alter herrührt. Er ist sehr fokusiert auf das ewige Prinzip von Ursache und Wirkung, was man auch als die Kausalität kennt. Der Totenkopfritter bezeichnet ihn als jemanden, der über die Unvermeidlichkeit der Kausalität predigt.

Void ist sehr ruhig und hat bisjetzt keine Emotionen gezeigt, selbst dann nicht, wenn etwas nicht nach Plan lief oder "den Willen der Kausalität" widersprach. Er ist das höflichste Mitglied der God Hand, da er die Falkenbande wie geehrte Gäste behandelte, statt als einfache Opfergaben. Trotz all dem, ist Void eine sehr manipulative und hinterhältige Person. Er benutzte Griffiths Erinnerungen von seiner Vergangenheit um ihn davon zu überzeugen, seine eigene Bande zu opfern. Er nutzte auch Griffiths Zorn und Neid gegenüber Guts zu seinem Vorteil, indem er Guts als das einzige Hindernis für Griffiths Traum darstellte.

Man kann davon ausgehen, dass Void auch die ganzen anderen Mitglieder der God Hand auf ähnliche Art und Weise davon überzeugte, etwas Geliebtes für mehr Macht zu opfern.

Fähigkeiten und StärkenBearbeiten

Void vs Skull

Void leitet den Angriff des Totenkopfritters um.

Raummanipulation: Void besitzt die Fähigkeit den Raum um sich herum zu manipulieren. Mit dieser Fähigkeit kann er Risse im Raum erzeugen, die Angriffe umleiten können. Void war damit in der Lage einen Schwerthieb vom Totenkopfritter vollständig abzuwehren und es gegen ihn zu verwenden. Im Manga weitete sich der Riss aus und reflektierte den Angriff frontal wieder, während es in der Filmtrilogie von hinten reflektiert wurde. Die Nutzung dieser Fähigkeit erfolgt ohne irgendwelche körperlichen Bewegungen, da Void es mit seinen Gedanken allein anwenden konnte.

Manifestation: Void und die restlichen Erzengel der God Hand interagierten mit den anderen Welten durch rudimentäre Körper die sie aus der Umgebung formten. Er und die anderen Erzengel (abgesehen von Femuth) manifestierten rudimentäre Körper durch die ruhelosen Geister und den Leichen der Folterknechte während Griffiths Wiedergeburt. Nach der Verschmelzung der Welten erlangte er eine vollwertige physische Präsenz.

Voraussicht: Als ein Teil der God Hand, kann Void in die Kausalität hineinblicken. Mithilfe dieser Gabe kann er die Zukunft zu einem bestimmten Grad vorhersagen und sie auch zu seinem Gunsten verändern. Diese Gabe ist nicht vollkommen, da er nicht die Handlungen des Totenkopfritters vorhersagen konnte.

TriviaBearbeiten

  • In allen Anime-Adaptionen dient Void als der Erzähler der Geschichte.
  • Es liegt sehr nahe, dass Void für den Untergang von König Geiserich und dessen Reich verantwortlich war.
  • Geiserichs Herrschaft endete damit, dass ein "Weiser", der von ihm eingeschlossen worden war, sich unter der Folter so lange bei Gott beklagte, bis dieser einen Engel herabsande, der Geiserich und sein Königreich dann bestrafte. In Judeaus Version allerdings, sollen es fünf Engel gewesen sein, die die Hauptstadt mit Unwettern und Erdbeben innerhalb einer Nacht so verwüsteten, dass keine Spur von ihr blieb. In Kjaskars Version sollen es vier Engel gewesen sein und nicht fünf. Welche Geschichte war ist, ist noch unklar.
Brandmal

Die gebrandmarkten Überreste unter dem Turm der Wiedergeburt.

  • Die Überreste der Verstorbenen des Königreichs liegen unter dem Turm der Wiedergeburt. Interessanterweise haben alle Totenschädel dort das Brandmal der Geopferten, was nahe liegt, dass es in Wirklichkeit zu der Herabkunft eines God Hands kam. Es handelte sich höchstwarscheinlich um Void, der Geiserich und sein Reich opferte. Da erst ab dem Punkt, alle 216 Jahre ein Erzengel der God Hand durch einen roten Behelith geboren wurde, kann man davon ausgehen, dass es sich nicht um die handelt.
  • Die Geschichte mit den vier Engeln bezieht sich höchstwarscheinlich auf die vier Elementarkönige und nicht auf die God Hand, da laut Schielke die Elementarkönige in Wirklichkeit die vier Wächterengel sind, an denen die Kirche glaubt. Was für eine Rolle sie zu der Zeit gespielt haben ist noch unbekannt.
  • Es wird stark vermutet, dass Void eine sehr große Rolle in der Geschichte von Berserk spielen wird. Als Kentarō Miura zum endgültigen Ziel der God Hand befragt wurde, antwortete er damit, dass es noch zu früh sei, es zu verraten, allerdings gab er aber einen Hinweis: "Das Schlüsselwort lautet Void".

ReferenzenBearbeiten


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